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Rezensionen zu
Highland Hope 1 - Ein Bed & Breakfast für Kirkby

Charlotte McGregor

Die Highland-Hope-Reihe (1)

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Ich liebe die Bücher der Autorin und war schon wahnsinnig gespannt auf ihre neue Reihe. Ein absolut gelungener Auftakt in die Reihe! Der Schreibstil ist flüssig, federleicht, sehr bildlich. Mit vielen kleinen Details lässt die Autorin die Geschichte und Schottland lebendig werden. Ich hatte von Beginn an ein traumhaftes Kopfkino und hatte das Gefühl mitten im Leben von Kirkby und den Highlands zu sein. Man merkt in jedem Satz, mit wieviel Herzblut die Autorin die Geschichte geschrieben hat und vor allem ihre Liebe zu Schottland. Was mir auch sehr gefallen hat, war die Karte von Kirkby am Anfang der Geschichte, so hatte man zusätzlich eine Anschauung, wie Kirkby aufgebaut ist und auch über die Entfernung. Zusätzlich gibt es am Ende ein Personenverzeichnis, was ich anfangs mehr als hilfreich fand, grade wer mit wem und wie verwandt ist und welche Rolle spielt. Aber auch das Porridgerezept und die Erklärung über Bed & Breakfast in Schottland runden die Geschichte ab. Die Geschichte ist sehr tiefgehend. Es ist eine Geschichte über die Suche nach sich selbst. Was zählt im Leben, wo sind meine Wurzeln, was will ich. Gleichzeitig über Ängste, Verluste, Zusammenhalt, grade in der Familie und darüber richtige Entscheidungen für und mit seinem Kind zu fällen. Aber auch, was der Zusammenhalt eines Dorfes ausmacht und das Fremde schnell zu Familie und Freunden werden. Das Hilfe selbstlos sein kann und oft dort wartet, wo man sie nicht erwartet. Aber auch eine Geschichte über falschverstandene Liebe einer Mutter, über Intrigen und Schmerz. Die Geschichte hat eine angenehme Spannung und grade die Wendung mit Gloria hat mich mehr als überrascht. Aber auch Zoe hat mich Nerven gekostet und auch der Teil der Geschichte war unerwartet. Die Emotionen springen sofort mit Beginn der Geschichte auf einen über und schütteln einen das Buch über gewaltig durch. Grade am Anfang musste ich mit ein paar Tränchen kämpfen. Es gab aber auch so humorvolle Momente, grade die Gespräche zwischen Alex und Colleen, oft zum Schreien komisch. Aber auch Momente, wo ich einige Charaktere zum Teufel gewünscht habe. Die Charaktere haben eine tolle Tiefe, sind authentisch, lebendig, haben ihre Ecken und Kanten. Die Entwicklung der Charaktere war realistisch und es hat Spaß gemacht jeden einzelnen zu begleiten. Colleen, Alex und Aiden wachsen einem einfach ans Herz und man mag sie gar nicht zurücklassen. Aber auch Alice ist einfach zauberhaft und hat sich in mein Herz geschlichen. Und natürlich Tito und Tilly nicht zu vergessen❤ Ich bin wahnsinnig gespannt auf den 2. Band, die Leseprobe am Ende macht neugierig und verspricht wieder eine wunderschöne Wohlfühlgeschichte ❤ Mein Herz bleibt in Kirkby und seinen liebenswerten und manchmal schrulligen Charakteren❤ Ganz klare Leseempfehlung ❤

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Herzerwärmend, idyllisches und mit liebevollen Charakteren! Ein wahres Wohlfühlbuch! Meine Meinung: Seit Corona ist Reisen fast unmöglich geworden, aber zum Glück gibt es Bücher, die einen in fremde Länder mitnimmt. Schottland ist ein solches für mich und ein Traumziel noch dazu. Durch Charlotte McGregor habe ich etwas von der Highland-Luft geschnuppert und weiß nun: Schottland steht gaaaanz weit oben auf meiner Liste! Die Handlung: Mann trifft Frau und verlieben sich, oder? Nicht ganz, würde ich sagen! Colleen reist nach dem Tod ihres Vaters in seine Heimatstadt Kirby, um seinen letzten Willen zu erfüllen, denn sie soll ein paar Monate in Kirby verbringen. Voller Traurigkeit und dem Gefühl auf der Stelle zu treten, kommt Colleen in Kirby an und lernt dort die liebevollen Bewohner von Kirby kennen. Wo Einsamkeit war, ist plötzlich Wärme. Wo das Gefühl war, nichts im Leben erreicht zu haben, ist eine Perspektive. Kirby hat genau das, was Colleen schon so lange sucht! Alexander ist alleinerziehender Vater, da seine Exfrau lieber eine berühmte Schauspielerin ist, als eine liebevolle Mutter. Daher lebt er und sein Sohn Aiden seit ein paar Jahren wieder in seiner Heimatstadt Kirby. Er liebt sein Bed & Breakfest, die Nähe zu seiner Familie und das stürmische Highland-Wetter! Doch seit der Scheidung hat er keine Frau mehr an sich rangelassen, bis Colleen in sein Leben tritt. Colleen, die liebevoll mit Aiden umgeht. Die sich schnell in Kirby eingliedert. Und die ihm mehr unter die Haut geht, als er je vermutet hätte. Also ja, es ist eine Liebesgeschichte, aber hauptsächlich geht es um Kirby und die Entwicklung von Alex und Colleen. Colleen will nicht wieder zuerst den ersten Schritt machen und Alex redet sich ein, dass es keinen ersten Schritt zu machen gibt. Also werden sie Freunde. Und kommen sich so immer näher. Ich fand den Weg, den beide gemacht haben, genau richtig. Auch wenn ich Alex manches Mal echt schütteln wollte! Sturer Hund, aber wirklich! Die Charaktere: Colleen ist ein herzlicher, liebevoller Mensch, der schon recht früh klein gehalten wurde. Aber nicht von ihrem Vater, denn der hat seine Tochter vergöttert, sondern von ihrer Mutter. Colleen kannte, bis sie nach Kirby kam nie bedingungslose Liebe bzw. Freundlichkeit. Und je länger sie in Kirby bleibt, desto mehr geht sie aus sich heraus und blüht auf. Ich genoss jeden Schritt, den Colleen wagte, denn aus der verschüchterten Frau ohne Ahnung wie es weitergehen soll, wurde sie Selbstbewusst, stand zu ihrer Meinung und sprach endlich offen und ehrlich! Sie verschloss sich nicht mehr, sondern sprach die Probleme an. Gut für einen ganz bestimmen Mann, würde ich sagen ;P. Alex ist ein liebevoller Vater, loyaler Sohn und allzu oft ein Griesgram. Das ändert sich nur bedingt, als Colleen in sein Leben tritt, denn mit dem Gefühlschaos kam er gar nicht gut klar. Zum Glück hat er eine liebevolle Familie an seiner Seite, die ihm öfters den Kopf gerade rückt oder (für ihn) unangenehme Wahrheiten ausspricht. Die Ganze Fraser-Sippe habe ich so ins Herz geschlossen, aber eigentlich die ganzen Bewohner von Kirby. Auf Islas Geschichte (Band 2) bin ich umso gespannter, denn die sympathische Sterneköchin verdient es auch glücklich zu sein. Alex Familie ist groß und gefühlt halb Kirby ist irgendwie mit den Frasers verwandt oder verschwägert. Und das Alex und seine drei Geschwister so gar nicht ans Heiraten denken, gefällt seiner Tante (Alice) nicht so und das bekommt Alex Vater Malin mehr als einmal ab: » „Heater und George haben innerhalb von wenigen Monaten ihre beiden Kinder unter die Haube gebracht“, fuhr Alice fort. „Während Hailey und Kristie nicht im Ansatz daran denken zu heiraten“, klagte sie. „Von deiner nichtsnutzigen Brut ganz zu schweigen, Marlin.“ „Nichtsnutzige Brut“, murmelte Alex leise. „Na vielen Dank auch.“ « [Zitat; „Highland Hope 1 – Ein Bed & Breakfast für Kirby“ von Charlotte McGregor; Seite 253 Print] Die Schreibweise: Locker, flüssig und mitreißend zu lesen. Ich bin in die Geschichte von Colleen und Alex abgetaucht und habe jede Seite geliebt. Es ist nicht actionreich oder aufregend, aber herzerwärmend und ich habe mich absolut wohlgefühlt. Fazit: Wer nach einem Wohlfühlbuch sucht ist hier genau richtig. Wer über Buchseiten nach Schottland reisen will und eine idyllische Stadt mit liebevollen Stadtbewohnern kennenlernen will, ist hier genau richtig. Wer eine Liebesgeschichte lesen will, die mehr Zeit braucht, aber nicht weniger intensiv ist, ist hier genau richtig. Authentische Charaktere, eine Handlung so mitreißend und herzerwärmend und ein fesselnder Schreibstil. Mich konnte der Auftakt der HIGHLAND HOPE Reihe absolut für sich überzeugen und daher bekommt EIN BED & BREAKFEST FÜR KIRBY volle 5 von 5 Federn!

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Urlaub in Schottland

Von: Kirsten Höhn aus Wiesbaden

26.05.2021

Eine wundervolle Liebesgeschichte in einem tollen Setting, der Klappentext verrät nicht zu viel und verschafft einen guten Eindruck über die zu erwartende Geschichte. Bereits in den ersten Kapiteln war ich in dem fiktiven Örtchen Kirkby angekommen, Colleen aber auch Alex waren mir gleich sympathisch und auch die übrigen Dorfbewohner sorgten dafür, dass ich mich unsterblich in der fiktive Dörfchen Kirkby verliebte. Gewohnt charmant, humorvolle und lebhaft hat die Autorin mit Ihren Worten wieder Bilder in meinem Kopf gemalt, die mich sehr aus dem Alltagsgrau geholt haben und am liebsten würde ich direkt meine Koffer packen und nach Schottland reisen. Ich wollte nicht das die Geschichte endete, weil ich nicht aus Kirkby abreisen, meine neuen Freunde im Dorf nicht verlassen wollte. Jedoch hat die Autorin die richtige länge für diese Geschichte gefunden und der Ausblick auf die nächste(n) Geschichte(n) mildert meinen Abschiedsschmerz ein wenig. Ich freue mich sehr, wenn es für mich bald wieder nach Kirkby geht. Danke für das Lesevergnügen und die willkommene Auszeit aus dem Alltag! Eine klare Leseempfehlung für alle die romantischen Liebesgeschichten mögen und sich gerne für einen kleinen Kurzurlaub in Schottland abholen lassen möchten.

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Colleen Murray möchte ihrem kürzlich verstorbenen Vater seinen letzten Wunsch erfüllen und reist mit seiner Urne von Boston nach Schottland, genauer gesagt nach Kirkby. Denn ihr Vater möchte in seinem Geburtsort begraben werden. So traurig beginnt die neue Schottland-Romanreihe der deutschen Autorin Charlotte McGregor (alias Carin Müller) und so grau und regnerisch wird die Protagonistin, welche noch nie in Schottland war, von ihrer neuen Heimat auf Zeit empfangen. Aber nach etwas „nassen“ Startschwierigkeiten entwickelt sich die Geschichte in eine herzliche und sehr unterhaltsame Romanze – nicht nur zum Bed & Breakfast-Inhaber Alex und seinem Sohn Aidan, sondern auch zu den eigenwilligen, aber auch charmanten Dorfbewohnern, die die junge Amerikanerin mit schottischen Wurzeln schnell als die Ihre annehmen. Wäre da nicht Colleens Vergangenheit... Der Titel des ersten Bands „Bed & Breakfast für Kirkby“ hat mich magisch angezogen, da ich selbst wunderbare Erinnerungen an B&B-Übernachtungen in England und Wales habe... und so ließ mich die Autorin quasi in die Vergangenheit zurückreisen. Wunderbar! Wobei ich ehrlich bin, dass mir ein solch gut aussehender Alex in einem recht noblen B & B damals nicht begegnet ist ;) Aber dafür sind Romane ja da – zum träumen... Und das kann man mit der neuen Highland Hope-Reihe richtig gut! Mag die Geschichte doch vorhersehbar sein, so ist sie unterhaltsam und ich habe mich gerne für ein paar Stunden in die Welt von Porridge zum Frühstück (inkl. Rezept im Anhang), Ausritte auf Clydesdayles, sheepdog-Training mit Jack Russell Tito sowie viele Gespräche mit den Dorfbewohnern mitnehmen lassen. Das Lesen war wie ein kleiner Urlaub, der aufgrund der charmanten und bildhaften Sprache der Autorin entspannend wirkte. Und er macht Lust auf die nächsten Bände bzw. am allerliebsten auf eine Rundreise durch Schottland. Vielleicht findet man dann auch so einen zauberhaft gestalteten Ort wie auf dem Cover?

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Bevor ich mehr erzähle, das wichtigste zuerst: Ich will nach Kirkby! Ich würde mir wirklich am liebsten, meine beste Freundin schnappen, dorthin reisen. Wo ich schlafen würde, muss ich ja nicht erwähnen! Die Autorin hat es mir wirklich leicht gemacht, dass ich mir Kirkby bildlich vorstellen kann. Aber auch deren Bewohner und das Flair. Ich war verzaubert! Durch den spritzigen, locker leichten und total flüssigen Schreibstil, war ich nicht nur an die Geschichte gefesselt, sondern auch hautnah dabei sein. Es war von Anfang bis zum Ende spannend, tiefgründig und auch abwechslungsreich. Ich fand es toll, wie die Autorin die Charaktere beschrieben hat, sie wirkten auf mich wirklich real und natürlich. Durch ihre verschiedenen Eigenschaften haben sie sich sehr gut ergänzt. Ich finde auch, dass man die Entwicklung hier sehr gut sehen konnte! Die Autorin hat hier eine wirklich großartige Geschichte erschaffen. Eine Geschichte voller Drama, jeder Menge Humor, aber auch so sehr viel Liebe und Romantik! Genau wie ich es mag. Aber hier hat das auch noch alles sehr gut zusammengepasst. Ich konnte hier aber auch richtig mitfühlen, mitfiebern und mitlieben! Es war dabei nicht übertrieben, sondern genau die richtige Mischung! Eine Geschichte, die nach einem weiteren Band schreit, aber der erscheint ja bereits in wenigen Wochen, worauf ich mich schon sehr freue! Ich kann diese Geschichte definitiv sehr gerne empfehlen!

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Willkommen im »The Cosy Thistle« Bed & Breakfast in Kirkby. Hier können sie die Seele baumeln lassen. Sie nächtigen in kleinen idyllisch gelegen Cottages, für das leibliche Wohl sorgt eine gut bürgerliche Küche und wenn sie möchten erkunden sie die Highlands zu Pferd, Rad, oder zu Fuß. - In diesem wundervollen Ambiente spielt Charlotte McGregors neue Highland Hope Reihe. Urlaubsfeeling pur, also ich würde sofort meine Koffer packen und mich einmieten. Mit viel Charme und Herzenswärme erzählt die Autorin Colleens Geschichte. Wie verloren sie sich nach dem Tod ihres geliebten Vaters fühlt und wie sie sich mit seiner Asche im Gepäck auf den Weg in die Highlands macht um seinen letzten Wunsch, seine leiblichen Überreste in der Erde seiner Ahnen beizusetzen, zu erfüllen. Gefangen in ihrer Trauer merkt Colleen anfangs nicht wie sie Land und Leute nicht nur näher kennenlernt, sondern auch in ihr Herz schließt. Sie beginnt Wurzeln zu schlagen und fühlt eine Zugehörigkeit die sie vorher nie verspürt hat. Was nicht zuletzt an dem raubeinigen Highlander Namens Alex Fraser liegt, der mit seinen roten Haaren und der Statur Colleen an einen gewissen Romanhelden aus der Outlandersaga erinnert. Völlig gebannt verliere ich mich zwischen den Zeilen und möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die schöne schottische Landschaft, die sympathischen und mitunter eigenwillig, typisch schottisch sturen Charaktere wachsen mir schnell ans Herz. Sie bringen mich zum Lachen, zum Weinen und lassen mich die Welt um mich herum vergessen. Highland Hope ist ein richtig schöner Liebesroman mit Herzschmerz, Intrigen, Spannung und einer sehr schönen Geschichte. Wie ein kleiner Urlaub für die Seele. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und hibbel nun auf das Erscheinen des zweiten Bandes »Ein Pub für Kirkby«, welcher im Juli dieses Jahres erscheinen soll, hin. Als kleines Extra findet der Leser am Ende des Buches neben einem Figuren- und Tierregister das Porridge-Rezept à la Tante Alice, sowie eine Leseprobe aus Band 2. Ich bin gespannt ob aus Jon und Isla ein Paar wird, doch das ist eine andere Geschichte. Fazit: Ein Bed & Breakfast für Kirkby - ist ein Buch zum Verlieben! Bezaubernd, herzerwärmend, romantisch. Der Auftakt zur Highland Hope Reihe hat mir super gut gefallen und ich möchte ihn euch wärmstens ans Herz legen.

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Was für ein charmantes, witziges und warmherziges Buch! Ich habe das Lesen sehr genossen, ein echter Schmöker! Trauer und Neubeginn Colleen kommt traurig aus Boston in ein kleines Dorf nach Schottland. Ihr Vater ist gestorben und ein Wunsch war, in seinem Heimatdorf beerdigt zu werden. So führt sie seine Urne mit sich und denkt, sie habe keine Verwandten mehr. Vor Ort trifft sie jemanden, den sie schon mal angebaggert und in dessen Bed & Breakfast sie sich einquartiert hat. Und, oh Wunder, er erinnert sich auch. Von da an wird es ungeheuer amüsant. Colleen steht an einem Wendepunkt während Alex teils besondere Probleme und eine sehr freundliche Familie hat. Dort wird der Gast familiär aufgenommen. Auch sonst fühlt sie sich im Dorf sehr wohl. Was unter anderem an ihrem neuen Pflegepferd Tilly, Adams Sohn und einer um drei Ecken verwandten Cousine liegt. Mit ihrer Ankunft bringt sie Schwung ins Dorf. Die Geschichte besteht aus einem Handlungstrang, der sehr flüssig und locker-flockig verfasst wurde. So, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen und das Buch an einem verregneten Sonntag durchlas. Mit Vergnügen, denn Esprit steckt in vielen Situationen ebenso wie es köstliche Verwicklungen gibt! Ich bin gespannt auf den zweiten Band der neuen Reihe.

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Ich habe meine virtuelle Schottlandreise mit einem lachendem und mit einem weinendem Auge beendet, denn mit der Schließung des Buches muss man wohl oder übel wieder liebe Charaktere & das raue, wilde Land verlassen. Aber irgendwann geht auch die schönste Reise zu Ende und dies ist nun der Fall nach 448 Seiten. Ich hoffe natürlich sehr, dass das nächste Wiederversehern nicht zu lange dauern wird. Was für eine tolle und herzliche Gemeinde Kirkby doch ist und der Zusammenhalt, da muss man sich ja als Leser einfach wie zu Hause und willkommen fühlen. So geht es auch unserer Protagonistin Colleen. Sie kommt alleine und traurig dort an mit dem letzten Wunsch ihres verstorbenen Vaters, ihn in seiner Heimat bestatten zu lassen. Sie wird bereits vom ersten Moment an mit offenen Armen empfangen und als Teil der Gemeinde quasi mit adoptiert. Das hat mir sehr gut gefallen. Der Autorin ist es hier von Anfang an richtig gut gelungen, eine wunderbare Stimmung einzufangen in der man schon nach den ersten Sätzen gleich wusste, hier möchte ich für länger verweilen. Der Schreibstil ist in diesem Highland Roman einfach wunderbar locker, flüssig und leicht gehalten und lässt einen das Buch schnell weg lesen. Man ist von dieser tollen Geschichte so gepackt und wird in sie hinein gezogen, das man nicht mehr aufhören kann und immer wissen möchte, was nun passieren wird. Auch die ganzen wunderbaren Landschaftbeschreibungen sind der Autorin hier sehr gut gelungen und man fühlte sich live dabei. Auch die ganzen Charaktere die die Autorin erschaffen hat, haben mir alle Ausnahmslos sehr gut gefallen. Das Cover ist ein absoluter Blickfang und wieder sehr passend gewählt worden. Die Geschichte rund um den sexy Bed & Brekfast Besitzer Alex und der herzensguten Colleen konnte mich prima verzaubern und mitreisen. Fazit: Mit Highland Hope - Ein Bed & Brekfast für Kirkby ist hier der Autorin ein schöner Auftakt einer neuen Reihe gut gelungen. Es war einfach alles dabei um sich hier heimelig und wohl zu fühlen.

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